Willkommen zu Hause
leerstehende Wohnungen und kleine ehemalige Läden, die perfekte Wohnungen ergeben würden
Auch bestehende Parkplatzflächen sollten deshalb neu gedacht werden. Parkplätze etwa bei Hornbach/DM an der Fabrikstraße oder beim Globus an der Otto-von-Guericke-Straße könnten beispielsweise mit Photovoltaik überdacht werden.
Noch interessanter wäre bei geeigneten Standorten die Kombination aus Parkplatz, Photovoltaik und darüberliegendem Wohnraum.
Auch am Donauknoten bei Lidl/DM/HOL’AB! wird aus meiner Sicht vorhandenes Flächenpotenzial noch nicht vollständig genutzt. Dort könnte geprüft werden, ob zusätzliche Wohnungen entstehen können, anstatt die Fläche ausschließlich ebenerdig für Einzelhandel und Parkplätze zu nutzen.
Gleiches gilt beispielsweise für die Fläche an der REWE, Lichtenberger Str. 51. Wenn die vorhandene Fläche ohnehin bereits als Parkplatz genutzt wird, sollte geprüft werden, ob eine Überbauung mit Wohnungen möglich ist.
Die Frage sollte deshalb nicht nur lauten: „Wo können wir noch neue Baugebiete ausweisen?“ Sondern auch: „Wie können wir bereits erschlossene Flächen besser und mehrfach nutzen?“
Das wäre echte Nachverdichtung: weniger zusätzlicher Flächenverbrauch, vorhandene Infrastruktur nutzen und gleichzeitig dringend benötigten Wohnraum schaffen.
In der Innenstadt entsteht ja bald nur noch teurer Wohnraum, weil alles online bestellt wird.
Für größere Sachen gibt es dann Abholmärkte in den Ortsrandlagen mit ausreichend Parkplätze mit PV und Lademöglichkeiten für E-Autos.
• Umnutzen und neu denken – Konzepte für bezahlbares Wohnen (deutschlandfunk.de)
- Umbau von Büros zu Wohnungen
• Geisterhäuser: Enteignung ist gesetzlich nicht vorgesehen
- Viele Wohnungen stehen jahrelang leer:
Geisterhäuser in deutschen Großstädten sind ein bekanntes Problem. Einige Kommunen setzen auf Treuhänder. Sie sollen Eigentümer zur Reaktivierung verwaister Wohnimmobilien zwingen.

